CBD beim Sport: Sinnvoll oder nicht?

In Amerika ist CBD (Hanföl) bei Sportlern sehr beliebt. Es soll eine entzündungshemmende Wirkung haben, bei der Regeneration helfen und die Schlafqualität verbessern. Schauen wir uns das mal etwas genauer an.

  • CBD darf in Deutschland legal eingenommen werden, wenn es nicht mehr als 0,2% THC enthält. Sportler können dann von besserem Schlaf, entzündungshemmender Wirkung und verbesserter Regeneration profitieren.
  • Die empfohlene Einnahme von CBD ist über die Mundschleimhaut, durch das Tröpfeln auf die Zunge. Mit der Hilfe eines Vaporizers können CBD Blüten aber auch inhaliert werden.
  • CBD kann das Muskelwachstum nicht aktiv unterstützen. Es kann aber dabei helfen den Schmerz beim Muskelkater zu verringern und die Regenerationszeit zu verkürzen.

Bei amerikanischen Spitzensportlern ist CBD (Cannabidiol) recht beliebt. Auch in Deutschland greifen immer mehr Sportler zu CBD. Tatsächlich ist der Konsum in Deutschland auch legal, solange das CBD nicht mehr als 0,2% THC enthält. Selbst Profisportler sehen den CBD-Konsum als eher unbedenklich an. Auch die Anti Doping Agentur hat CBD bereits im Jahr 2018 von der Liste der verbotenen Dopingmittel gestrichen. Eine Überdosierung von THC sowie synthetische Cannabinoide bleiben jedoch weiterhin verboten.

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Wie wirkt CBD beim Sport?

Unser Körper besitzt mehrere Cannabinoid-Rezeptoren. Diese befinden sich unter anderem im Darm, im Zentralen Nervensystem und in den Zellen des Immunsystems. Bisher sind diese Rezeptoren allerdings noch nicht vollständig erforscht. Man geht jedoch aktuell davon aus, dass die Einnahme von CBD diese Rezeptoren beeinflusst und dadurch die Schmerzwahrnehmung und die Entzündungshemmung reguliert. Des Weiteren können dadurch eine verbesserte Schlafqualität, eine verbesserte Regeneration und eine Schmerzlinderung erzielt werden.

Entzündungshemmende Wirkung

CBD beim Sport kann die Produktion von Zellbotenstoffen (Zytokine) hemmen und dafür sorgen, dass die Entzündungen schneller abklingen und sich der Körper besser erholt. Da Entzündungen viele Sportler meist längere Zeit blockieren, kann mit CBD eine schnellere Regeneration erreicht werden.

Verbesserte Schlafqualität

Man geht aktuell davon aus, dass das Hanföl den körpereigenen „Müdemacher“ Adenosin positiv verstärkt. Dadurch können Sportler schneller einschlafen und eine erholsame Nachtruhe genießen. Bei besserer Schlafqualität kann sich der Körper somit besser regenerieren. Außerdem kann CBD beruhigend wirken und Angstzustände lösen, was die Schlafqualität und Regeneration zusätzlich erhöht.

Verbesserte Regeneration

CBD besitzt eine antiinflammatorische Wirkung. Somit kann das Hanföl den Zellschutz erhöhen und die Regeneration der Muskulatur steigern. Auch der Abbau der Muskelmasse kann verlangsamt werden, da CBD die Freisetzung von Cortisol und Östrogen unterstützt. Der Abbau des Muskelgewebes wird dadurch verlangsamt.

Schmerzlindernde Wirkung

Von einigen Sportlern wird auch über eine schmerzlindernde Wirkung durch CBD berichtet. Das Hanföl hat eine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung und kann daher Schmerzen bei und nach dem Sport lindern und herkömmliche Schmerzmittel gegebenenfalls ersetzen.

Wie sollten Sportler CBD einnehmen?

Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass Sportler eher mit einer kleinen Dosis CBD beginnen, da jeder Körper anders auf die Einnahme reagiert. Erst nachdem man weiß, wie sich das Hanföl auf den Körper auswirkt, kann die Dosis erhöht werden. Die genauen Angaben zur Einnahme von CBD stehen meist direkt auf den Verpackungen der Produkte.

Das CBD kann sowohl vor und/oder nach dem Sport eingenommen werden. Es empfiehlt sich das Hanföl direkt auf die Zunge zu träufeln, da über die Mundschleimhaut der Wirkstoff sehr schnell aufgenommen werden kann.

Die Alternative wäre das CBD zu rauchen beziehungsweise zu inhalieren. Dafür wird ein sogenannter Vaporizer benötigt. Wo es gute Vaporizer gibt, kann man hier nachlesen. In so einem Vaporizer werden die CBD Blüten verdampft und der Wirkstoff kann dann inhaliert werden.

CBD für den Muskelaufbau

Da CBD keine leistungssteigernde Wirkung hat, kann es den Muskelaufbau bei Sportlern nicht aktiv unterstützen. Dies ist noch immer ein weit verbreiteter Mythos in der Fitness-Szene. Jedoch unterstützt das Hanföl die Freisetzung von Cortisol und Östrogen, was wiederum den Muskelabbau verringert.

Das CBD wirkt jedoch indirekt auf den Muskelaufbau, da es dabei helfen kann schneller zu regenerieren und dadurch die Trainingsintensität zu erhöhen. Der Muskel kann daher schon wesentlich früher wieder belastet werden. Dennoch sollte auch zusätzlich auf die ausreichende Einnahme von Proteinen geachtet werden.

Häufig gestellte Fragen zu CBD und Sport

Der Konsum von CBD in Deutschland ist legal, solange es nicht mehr als 0,2% THC enthält. Ob das CBD inhaliert oder getröpfelt wird, macht keinen Unterschied.

Das Hanföl (CBD) hat keinen direkten Einfluss auf das Muskelwachstum. Es kann jedoch die Regenerationszeit verkürzen, so dass der Muskel wieder früher belastet werden kann. Dies wiederum bewirkt einen schnelleren Muskelaufbau.

Da CBD eine entzündungshemmende Wirkung hat und Muskelkater eine Art Entzündung ist, kann CBD den typischen Schmerz etwas lindern.

In Amerika nutzen bereits viele Sportler CBD zur Regeneration. Auch in Deutschland wird der Trend immer beliebter. Jedoch kann CBD bei jedem Menschen anders wirken. Ein Versuch ist es aber durchaus wert.