Creme gegen Schweißfüße

Eine Creme gegen Schweißfüße ist nur eine Option aller Mittel, die derzeit am Markt verfügbar sind. Wie auch andere Produkte wird die Creme direkt auf den Fußsohlen angewendet. Dabei reduziert sie sich nur Fußschweiß, sondern hat auch gleichzeitig pflegende Eigenschaften.

Eine gute Creme gegen Schweißfüße sollte eine leichte Textur und einen angenehm kühlenden Effekt besitzen. Eine gute Creme ist nicht nur antibakteriell und schweiß-hemmend, auch die Inhaltsstoffe wie ätherische Öle sorgen für eine optimale Pflege und Erholung der Füße. Bei regelmäßiger Anwendung der Creme profitieren sie so zum einen vom Geruchsstopp, erhalten geschmeidige Haut und einen effektiven Schutz vor Fußpilz.

Die 5 beliebtesten Cremes gegen Schweißfüße

Letzte Aktualisierung am 20.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API.

Creme oder Salbe gegen Schweißfüße?

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Salben in der Regel in ihrer Zusammensetzung deutlich intensiver sind als Cremes. Dies kommt dadurch, dass sie spezielle Wirkstoffe wie beispielsweise Methenamin, welches besonders schweiß-hemmend wirkt. Fußsalben halten zudem in der Regel länger als Cremes. Letztlich kommt es auf Ihre Bedürfnisse an und mit welcher Creme oder Salbe sie sich wohler fühlen. Im Zweifel lohnt sich ein Test beider Produkte.

Die Creme gegen Schweißfüße anwenden

Creme gegen Schweißfüße
Eine Creme schützt vor Schweißfüßen und Infektionen wie beispielsweise Fußpilz.

Ganz egal, ob Sie sich für eine Creme oder eine Salbe gegen Schweißfüße entscheiden, die Anwendung sollte im Idealfall unmittelbar nach dem Duschen erfolgen. Nach dem Duschen sind die Füße nicht nur sauber, sondern auch die Creme kann durch die erweiterten Poren besser aufgenommen werden und so schneller und effektiver wirken.

Eine Creme gegen Schweißfüße hilft allerdings nicht, wenn Sie nicht auch auf regelmäßige Hygiene Ihrer Füße achten. Nach dem Duschen, Baden oder Waschen ist es wichtig, dass Sie besonders die Zehnzwischenräume richtig trocknen, da dies meist der ideale Platz für geruchs-verursachende Bakterien ist. Anschließend können Sie die Creme gegen Schweißfüße auftragen und über Nacht einwirken lassen.

Creme gegen Schweißfüße selber machen

Wenn Sie den Kauf einer Creme gegen Schweißfüße vermeiden wollen, dann können Sie sich diese mit wenigen Zutaten auch selbst herstellen. Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass die Eigenherstellung nicht günstiger als der Kauf ist. Der Vorteil ist jedoch, dass Sie genau wissen, was Sie in die Creme mischen.

Zutaten für die Fußcreme gegen Schweißfüße

  • 50 g Sheabutter
  • 25 g Kokosöl
  • 25 g Kakaobutter
  • Ätherische Öle
  • Behälter zum Abfüllen

Herstellung der Fußcreme gegen Schweißfüße

  1. Kokosöl und Kakaobutter jeweils getrennt voneinander im Wasserbad schmelzen
  2. Flüssiges Kokosöl und die Sheabutter cremig mixen
  3. Anschließend flüssige Kakaobutter unterrühren und so lange schlagen, bis eine homogene Masse entsteht
  4. Ein ätherisches Öl wie beispielsweise Teebaumöl hinzu mischen
  5. Die fertige Creme in den dafür vorhergesehenen Behälter geben

So können Sie ganz einfach eine Creme gegen Schweißfüße selbst herstellen. Besonders effektiv ist es, wenn sich als ätherisches Öl das Teebaumöl wählen, denn dies wird besonders gern für die Behandlung von Schweißfüßen aber auch gegen Fußpilz und andere Infektionen eingesetzt.